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Profilpass

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Der Profilpass ist ein Qualifikationsnachweis, bei dem Fähigkeiten und Kompetenzen systematisch erfasst und dokumentiert werden.

Dazu gehören Fähigkeiten, die im Rahmen von Freizeit, Familie, Ehrenamt und Nebentätigkeiten erworben wurden.

Somit kann man sich in Form von Zeugnissen oder anderen offiziellen Dokumenten einen Überblick über eigene Tätigkeiten und Fähigkeiten verschaffen und Kompetenzen bewusst wahrnehmen.

Der Profipass dient der beruflichen und persönlichen Orientierung, sowohl beim Eintritt ins Erwerbsleben, als auch für die berufliche Neuorientierung.

   

Pausen

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Pausen müssen sein. Deshalb hast du auch ein gesetzliches Recht darauf. Du bist über 18? Wenn du sechs bis neun Stunden arbeitest, hast du Anspruch auf mindestens 30 Minuten Pause. Diese Pause kann aufgeteilt werden. Dabei muss eine Pause aber mindestens 15 Minuten betragen und spätestens nach sechs Stunden eingelegt werden. Du bist unter 18? Dann hast du Anspruch auf mindestens eine Stunde Pause pro Ausbildungstag. Das alles steht wie gesagt im Gesetz. In den Tarifverträgen und Betriebs- beziehungsweise Dienstvereinbarungen stehen häufig noch bessere Regelungen. Was für dich gilt, erfährst du bei deinem Betriebs- oder Personalrat, bei der JAV oder bei ver.di.

   

Praktikum

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Für erste Erfahrungen in der Berufswelt eignen sich Praktika. Dabei kannst du dir die Arbeit vor Ort anschauen und anschließend besser entscheiden, ob der Job etwas für dich ist. Die Vorteile eines Praktikums liegen auf der Hand. Man kann sich in einem Betrieb umschauen und für sich feststellen, ob der Job das ist, was man später beruflich einmal machen möchte. Man stellt sich Fragen wie: Was erwartet mich und bin ich als Praktikant nur der Laufbursche? Die wichtigste Frage aber ist wohl: Nutzt der Arbeitgeber meine Arbeitskraft aus und stehe ich hinterher genauso schlau da wie vorher? Es sollte gewährleistet sein, dass das Praktikum auch wirklich eine Zeit der Ausbildung wird. Bei einem Praktikum sollen Erfahrungen und praktische Kenntnisse erworben werden, heißt es weiter. Um das sicher zu stellen, sollte man sich als Suchender kritisch die Ausschreibungen von Praktikumsplätzen anschauen. Um sicher zu gehen, dass man im Praktikum etwas lernen wird, sollte man nicht nur in einer Abteilung arbeiten, sondern mehrere durchlaufen.

   

Probezeit

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Probezeit ist eine im Ausbildungsvertrag festgeschriebene Zeit von mindestens einem und höchstens vier Monaten. Während dieses Zeitraums kann deine Firma jederzeit und ohne Angabe von Gründen deinen Ausbildungsvertrag kündigen. Du aber auch, wenn dir die Ausbildung nicht gefällt. Wenn du ausgelernt hast und in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen wirst, ist eine Probezeit von bis zu sechs Monaten möglich.

   

Prüfung

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Während deiner Ausbildung musst du durch die Zwischenund die Abschlussprüfung. Mit der Zwischenprüfung soll dein Ausbildungsstand kontrolliert werden. Diese Note zählt in manchen Ausbildungsberufen auch für deine Abschlussnote. Zur Abschlussprüfung wirst du zugelassen, wenn du die im Ausbildungsvertrag vereinbarte Ausbildungsdauer hinter dich gebracht, die Zwischenprüfung absolviert und deine Berichtshefte vorschriftsgemäß geführt hast. Achte darauf, dass dein Arbeitgeber dich rechtzeitig zur Prüfung anmeldet. Du kannst auch vorzeitig deine Abschlussprüfung machen. Dazu musst du in der Berufsschule besonders gute Leistungen haben, und dein Ausbildungsbetrieb muss bestätigen, dass du das Ausbildungsziel erreichen wirst. Wenn du deine Abschlussprüfung nicht bestehst, musst du sie wiederholen. Deine Ausbildung verlängert sich bis zum zweiten Versuch. Wie's weitergeht nach der Abschlussprüfung? Informationen dazu findest du unter dem Stichwort Übernahme.