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Umgangsformen – Begrüßung im Alltag

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Ich komme zur Arbeit und bin erstmal still. Ja, ich gehe in mein Büro oder in die Küche und bin still. Mir begegnen meine ArbeitskollegInnen und Kunden etc. aber ich sage nichts. Warum?

Na weil mich niemand grüßt.

Grüßen und Begrüßen gehören zu unserem Alltag und erleichtern uns die Kontaktaufnahme. Es gibt verschiedene Regeln wer, wann, wen zuerst grüßt. Die jüngere Person grüßt die Ältere oder aber die Person die hinzukommt oder der Mann grüßt die Frau aber welche ist nun richtig und auch angebracht.

Das Grüßen ist eine berührungslose Kontaktaufnahme. Immer mehr Menschen fühlen sich von Mitmenschen nicht höflich empfangen worden zu sein, wenn diese keine nette Begrüßung an den Tag legen.

Eine Regel die uns sicherlich das Leben erleichtert: Achtet nicht immer darauf ob ihr gegrüßt werdet, sondern begegnet anderen Menschen höflich und wünscht auch dann einen guten Morgen wenn euch keiner gewünscht wird.

Shakehands

Beim Begrüßen sieht die Lage allerdings anders aus. Hier gibt es körperlichen Kontakt. Man reicht die Hand oder die Hand wird einem gereicht. Im Arbeitsalltag ist es wichtig mit wem man diese Art der Kontaktaufnahme hat.

Regel: Der Vorgesetzte entscheidet, wem er die Hand gibt und wem nicht.

   

Überbetrieblicher Lehrgang

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Das Berufsausbildungsgesetz (§5) sowie die Handwerksordnung (§26) sehen vor, dass Teile der Berufsausbildung, die nicht vom Ausbildungsbetrieb vermittelt werden können auch außerhalb der Ausbildungsstätte durchgeführt werden.

Nicht jeder Betrieb ist in der Lage alle Fertigkeiten und Kenntnisse des Ausbildungsberufes, die in der Ausbildungsverordnung stehen zu vermitteln. Hier gibt es die Möglichkeit drei bis vier Wochen im Jahr bei voller Arbeitszeit einen berufsspezifischen Lehrgang zu besuchen bei dem die fehlenden Kenntnisse erlernt werden.

Der ÜBL ist eine Ergänzung zur betrieblichen Ausbildung und wird in überbetrieblichen Werkstätten der Innungen und Kammern angeboten.