Ausbildereignung

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Ein Betrieb kann nur dann in einem dualen Ausbildungsberuf ausbilden, wenn er qualifiziertes Ausbildungspersonal vorweisen kann. Als Ansprechpartner für seine Auszubildenden muss ein Ausbilder über die Ausbildereignung verfügen.


Die Ausbildereignungsverordnung (AEVO) ist seit August 2009 wieder in Kraft getreten. Neben der persönlichen und fachlichen Eignung muss der Ausbilder berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse besitzen. Für den Erwerb der kostenpflichtigen Ausbildereignung legt der Verantwortliche eine theoretische und praktische Prüfung vor der Kammer ab. Die Prüfungsgebühr liegt bei circa 170,- EUR. Nähere Informationen zu Form, Dauer und Inhalten der Lehrgänge können über die Industrie- und Handelskammer persönlich oder im Internet auf http://www.wis.ihk.de erfragt werden.


Neben dem so genannten Ausbilderschein muss der Ausbildende in angemessener Weise Berufserfahrung, Kenntnisse und persönliche Eignung vorweisen können, d.h.



Die neue Ausbildereignungsverordnung (AEVO) wurde gegenüber der Version von 1999 inhaltlich und strukturell verändert. Im Bereich der Freien Berufe ist sie nicht gültig.


http://www.bibb.de/dokumente/pdf/ausbilder_eignungsverordnung.pdf